user_mobilelogo
Roadcats-Unterwegs

 

Gerade noch rechtzeitig bevor die Coronamassnahmen in Spanien vollzogen wurden, sind wir gesund zu Hause eingetroffen.

 

 

Gestern benötigte Strolch den Pannendienst!

 

Per Zufall sind wir auf dieses fleckchen Erde aufmerksam geworden. Das glitzern und funkeln der Steine blendete uns geradezu.

 

Leider ist die Stadt Santiago de Compostela nicht in einem guten Zustand.

 
Nun sind wir definitiv am Ende des camino de santiago angekommen.

 

Zwei super schöne Tage in La Coruna liegen hinter uns.

 

Über die fantastische Küstenstrasse und auf den Spuren der Pilger fuhren wir weiter nach Lugo.

 

Bilbao ist eine pulsierende und interessante Stadt und ein Besuch lohnt sich wirklich.

 

Unser zweiter Besuch in San Sebastian. Naja, schon wieder Wetterpech. Das Wetter von San Sebastian und wir, werden wohl keine Freunde mehr. 

 

Unser erster Tag am Meer. Nach 1 1/2 Tagen durchfahren sind wir heute in Saint Jean de Luz angekomme

 

Gestern konnten wir das neue Katzenzelt bei der Fa. Sirek Büchel AG in Buchs abholen. Wenn Michel seinen Rücken noch in den Griff bekommt, steht der Abreise nach Spanien zu unserem Winterquartier nichts mehr im Wege. 

 

Heute hat Strolch sein Weihnachtsgeschenk erhalten. Wir haben den Silestone Tisch durch einen Nussbaum Tisch ersetzt. Der Silestone war einfach viel zu schwer.

 

Kaum zu Hause eingetroffen, machten wir uns auf, zum Frutigen Overlander Treffen.

 

Leider ist die Stadt Luxemburg eine Grossbaustelle. Trotzdem waren wir sofort in diese schöne Stadt verliebt. 

 

Nach einer ruhigen Überfahrt ab Dover, sind wir in Calais angekommen. Auf direktem Weg ging die Fahrt nach Keiem, Belgien.

 

Bei schönstem Wetter treffen wir in Folkestone ein. Leider geht es unserer Fellnase Nömi erneut nicht gut.

 

Auf der Suche nach der Sonne sind wir ausserhalb von Oxford auf einer Farm eingetroffen.

 

Nottingham die Stadt von Robin Hood. Hier dreht sich fast alles um Robin Hood.

 

Unser Plan von Carlisle durch den Lake District zu reisen, wurde wieder einmal durch das Wetter gecancelt. Uns stinkt es langsam. Wir machen hier zwei Tage Aufenthalt und dann geht es direkt Richtung Süden.

 

Unser Weg nach Balloch am Loch Lomond führte uns bei Tutti Frutti Wetter durch das Glen Coe Valley (Tal der Tränen).

 

Gespannt auf das Glenfinnan Viadukt machten wir uns per Bus auf den Weg.

 

Wetter schön, man glaubt es kaum. Die kurze Fahrt von Portmahomack nach Fort Augustus führte wieder über Inverness dem Loch Ness entlang.

 

Portmahomack, ein Dörfchen nach unserem Gusto. Lieblich und am Ende der Welt.

 

Es reicht! Wir haben genug von John O'Groats. Das Wetter war  so etwas von Grottenschlecht, dass wir beschlossen nach Thurso weiter zu fahren.



John O'Groats. Treffpunkt für all Diejenigen die mit der Fähre auf die Orkney Inseln wollen. Ausgzeichnet von England "Als schrecklichster Ort von England".



In Brora angekommen und unser Platz an der Pole Position am Meer eingenommen.



Die Besichtigung des Castle Urquhart entpuppte sich als touristischen Marathonlauf im Schneckentempo.

 

Endlich in den Highlands. Wie lange haben wir uns schon auf diesen Moment gefreut.

 

Nachdem wir einen kleinen Acker auf dem Stellplatz hinterlassen haben, sind wir nun in Schottland, im Städtchen Kinross am Loch Leven angekommen.

 

Trotz genauem Fahrzeugbeschrieb bei der Reservation für den Waren Caravan Camping, wurde uns ein Platz zugewiesen der nicht für einen 15t LKW gemacht war. 

 

Die Fahrt mit dem Fahrrad nach Robin Hood's Bay hatte es in sich. Zuerst fuhren wir die ganzen 10km an die Bay hinunter und was bekanntlich hinunter geht, muss auch wieder hinauf.

 

Mit dem Fahrrad fuhren wir am schönen Flussufer entlang nach York.

 

News. Cambridge wurde heute überfallen!

 

Das Verlassen der Fähre ging genauso Reibungslos von statten wie das Verladen. Dann wurde es Ernst. Jetzt gehts Links herum.

 

Frühmorgens machten wir uns mit gemischten Gefühlen auf den Weg, nach Calais.

 

Gemütlich geht es weiter Richtung Diksmuide. Auf dem ehemaligen Bauernhof angekommen wurden wir sehr freundlich empfangen und durften unseren Platz frei aussuchen.

 

Von Bad Bergzabern geht es auf direktem Wege über Luxemburg nach Belgien. In Luxemburg füllen wir noch unsere Tanks für Euro 1.06 der Liter voll.

 

Mit einem Tag Verspätung sind wir zu unserem England-Schottland Abenteuer gestartet.

Mimo macht jeden Morgen Weckdienst um 4.00 Uhr. Damit er genug Ausgang und Freiluft geniessen kann. lassen wir ihn an die frische Luft und schlafen weiter.

 

Über Bages wo wir 2 Tage verbrachten und dann wegen stürmischem Wind unser Lager abgebrochen haben, ging die Rückreise weiter nach Bellegarde-Poussieu zu einem freisteh Platz.